• Die gestrigen Ereignisse im kurzen Überblick
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04:30 Uhr | Selenskyj: Russland will nicht verhandeln

Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat Russland jede echte Verhandlungsbereitschaft abgesprochen. Die neuerlichen Luftangriffe auf ukrainische Städte belegten dies, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Bezogen auf den russischen Verhandlungsführer Wladimir Medinski sagte er: "Fantasieplaudereien zu historischen Themen haben für sie (die Russen) größere Bedeutung." Dem aus der Zentralukraine stammenden russischen Ex-Kulturminister Medinski wird nachgesagt, in vorherigen Verhandlungsrunden längere historische Vorträge zur Geschichte der Ukraine aus russischer Sicht gehalten zu haben.

Die Ukraine und Russland hatten am Dienstag in Genf über ein mögliches Kriegsende verhandelt. Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte zuvor Hoffnungen auf Ergebnisse gedämpft. Für Mittwoch sind weitere Gespräche geplant.
(Quelle: dpa)

00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 17. Februar 2026

Die Ukraine und Russland haben in Genf erneut miteinander verhandelt. Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte zuvor  Hoffnungen auf Ergebnisse gedämpft. An dem Treffen nahm auch der außen- und sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz, Günter Sautter, teil.  

US-Experten zufolge hat die Ukraine innerhalb weniger Tage so große Geländegewinne erzielt wie seit Juni 2023 nicht mehr. Die Ukraine erklärte, die Abschaltung des Internetdienstes Starlink von Elon Musk für das russische Militär habe erhebliche Auswirkungen für die russischen Operationen.  

Ukrainische Kriegsflüchtlinge finden in Deutschland schneller in den Arbeitsmarkt als frühere Flüchtlingsgruppen. Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sei die Hälfte aller ukrainischer Flüchtlinge, die zu Kriegsbeginn eingereist sind, erwerbstätig. Rund 40 Prozent könnten ihren Lebensunterhalt nicht ohne Sozialleistungen bestreiten. 

 00:00 Uhr | Ukraine-News am Mittwoch, 18. Februar 2026

Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Lauf des Tages.

Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.

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