• Selenskyj kritisiert mangelhafte Vorbereitung auf den Winter
  • Die Ereignisse gestern - 28. Januar 2026
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00:38 Uhr | Selenskyj kritisiert Kiewer Stadtverwaltung wegen Energiekrise

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die angespannte Wärme- und Stromversorgung in Kiew nach russischen Luftangriffen auch der Stadtverwaltung angelastet. Notwendige Ausrüstung hätte vor dem Winter beschafft werden müssen, die Reaktionen seien zu langsam, sagte Selenskyj. In Kiew sind Heizung, Strom und teils auch Wasser ausgefallen. Zugleich warnte er vor einer neuen russischen Angriffswelle und dankte Helfern aus dem ganzen Land. (Quelle: dpa)

00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 28. Januar 2026

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nach Angaben seines Außenministers bereit, direkt mit Russlands Präsident Wladimir Putin über zentrale Streitfragen zu verhandeln. Dazu zählen unter anderem Gebietsfragen und das von Russland besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Russland fordert für einen Waffenstillstand territoriale Zugeständnisse. Nach russischen Angaben wurde bei Telefonaten zwischen Präsident Putin und US-Präsident Donald Trump auch ein mögliches Treffen zwischen Putin und Selenskyj erörtert. Russland erklärte, einen solchen Kontakt nicht abzulehnen.

Gleichzeitig setzte Russland seine Angriffe auf die Ukraine fort. Bei Drohnenangriffen wurden nach Behördenangaben mehrere Zivilisten getötet oder verletzt, unter anderem in den Regionen Dnipropetrowsk und Kiew. Odessa wurde die zweite Nacht in Folge angegriffen. Die ukrainische Luftwaffe meldete 137 russische Drohnen, von denen 103 abgewehrt worden seien.

US-Verteidigungsexperten schätzen die Zahl der im Krieg getöteten Soldaten auf mindestens 425.000, davon rund 325.000 auf russischer und etwa 100.000 auf ukrainischer Seite.

00:00 Uhr | Ukraine-News am Donnerstag, 29. Januar 2026

Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.

Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.

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