- Im vergangenen Jahr größere russische Geländegewinne
- Die Ereignisse von gestern – 3. Januar 2026
- Weitere Nachrichten und Podcast zum Ukraine-Krieg
10:19 Uhr | Toter nach ukrainischem Drohnenangriff
Der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod hat einen ukrainischen Drohnenangriff gemeldet, bei dem ein Mann getötet wurde. Zudem seien eine Frau und ein vierjähriges Kind verletzt worden, teilte Wjatscheslaw Gladkow weiter mit. Die Feuerwehr habe einen Brand gelöscht, der nach dem Angriff ein Auto erfasst habe. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, es seien in der Nacht 90 ukrainische Drohnen und am Sonntagmorgen 42 weitere Drohnen abgeschossen worden. Drei von ihnen seien Richtung Moskau unterwegs gewesen. (Quelle: Reuters)
09:45 Uhr | Analyse: Russische Armee erzielte 2025 größere Geländegewinne
Laut einer Datenanalyse des US-Instituts für Kriegsstudien (ISW) hat die russische Armee 2025 so große Geländegewinne erzielt wie seit dem ersten Kriegsjahr nicht mehr. Die russische Armee eroberte demnach mehr als 5.600 Quadratkilometer Land, etwas weniger als ein Prozent des ukrainischen Territoriums. Das sind mehr Geländegewinne als in den beiden Vorjahren zusammengenommen, aber deutlich weniger als die 60.000 Quadratkilometer im ersten Kriegsjahr 2022. (Quelle: AFP)
00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 3. Januar 2026
Während Russland den US-amerikanischen Angriff auf Venezuela als "bewaffnete Aggression" verurteilte, hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Angriff als wegweisend gelobt. Vor Journalisten deutete er an, dass die USA mit dem russischen Präsidenten ebenso verfahren sollten wie mit gestürzten Nicolás Maduro in Venezuela.
Die russische Armee hat ukrainischen Angaben zufolge Geländegewinne in den Regionen Donezk und Saporischschja gemacht. Das meldete die Nachrichtenagentur Ukrainian News Agency unter Verweis auf einen Bericht des Analyse-Projekts Deepstate.
00:00 Uhr | Ukraine-News am Sonntag, 4. Januar 2026
Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.
Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.
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