• Die gestrigen Ereignisse im kurzen Überblick
  • Weitere Nachrichten und Podcast zum Ukraine-Krieg

03:15 Uhr | Clinton kritisiert Trumps Ukraine-Politik scharf

Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat Präsident Donald Trumps Haltung zur Ukraine als "schändlich" bezeichnet. Sie halte den Versuch, die Ukraine zu einem Kapitulationsabkommen mit Russland zu zwingen, "für beschämend", sagte die 78-Jährige auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Entweder verstehe Trump das Leid der Ukrainer nicht, oder es sei ihm gleichgültig, sagte die einstige Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten. Die Ukraine kämpfe an der Front für Demokratie und Freiheit, verliere dabei Tausende Menschen und werde durch die Besessenheit eines einzelnen Mannes zerstört, sie zu kontrollieren, erklärte Clinton. (Quelle: dpa)

00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 14. Februar 2026

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Sonnabend in München stellvertretend für den Mut und die Widerstandsfähigkeit aller Ukrainer mit dem Ewald-von-Kleist-Preis geehrt worden. Zuvor hatte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz erneut eine Nato-Mitgliedschaft seines Landes gefordert. Er beklagte zudem, dass die USA immer wieder Zugeständnisse von der Ukraine, aber zu wenig von Russland verlangten.

Nutzer des in Russland entwickelten Kurznachrichtendienstes Telegram klagen darüber, dass sie derzeit keine Nachrichten senden oder empfangen können. ie russische Aufsichtsbehörde bestätigte in dieser Woche, den Kommunikationsdienst schrittweise zu drosseln

00:00 Uhr | Ukraine-News am Sonntag, 15. Februar 2026

Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Lauf des Tages.

Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.

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