- Die Ereignisse von gestern – 13. Januar 2026
- Weitere Nachrichten und Podcast zum Ukraine-Krieg
03:35 Uhr | Russischer Drohnangriff auf Energie-Infrastruktur in Krywyj Rih
Russische Drohnen haben die Infrastruktur in der zentralukrainischen Stadt Krywyj Rih angegriffen. Es sei deshalb zu Notabschaltungen bei der Stromversorgung für mehr als 45.000 Kunden gekommen, teilte die Militärverwaltung der Stadt mit. Sie rief die Bewohner auf, Wasser abzufüllen und Geräte aufzuladen. Auch die Wärmeversorgung sei gestört. Krywyj Rih ist die Heimatstadt der ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. (Quelle: Reuters)
03:00 Uhr | Brand nach ukrainischem Drohnenangriff in Rostow
Ein ukrainischer Drohnenangriff hat in der südrussischen Hafenstadt Rostow am Don einen Brand in einem Industriebetrieb ausgelöst und Wohnhäuser beschädigt. Die Luftabwehr versuche, den Angriff abzuwehren, sagte Bürgermeister Alexander Skrjabin. Herabfallende Trümmer hätten den Brand und die Schäden verursacht. (Quelle: Reuters)
00:05 Uhr | Die Ereignisse gestern – 13. Januar 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei geplanten Umbesetzungen seines Kabinetts zwei Schlappen im Parlament hinnehmen müssen. Weder für die Ernennung des bisherigen Digitalministers Mychajlo Fedorow zum Verteidigungsminister noch für den Wechsel des bisherigen Verteidigungsministers Denys Schmyhal an die Spitze des Energieministeriums gab es genügend Stimmen.
Kasachstan hat einen Drohnenangriff auf zwei seiner Tanker im Schwarzen Meer bestätigt. In Kiew gab es nach russischen Luftangriffen erneut Stromabschaltungen. In Charkiw sind nach ukrainischen Angaben bei einem russischen Luftangriff mindestens vier Menschen getötet worden.
00:00 Uhr | Ukraine-News am Mittwoch, 14. Januar 2026
Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Laufe des Tages.
Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke