Rapper Bad Bunny ist Hobby-Wrestler und hat einiges gegen den US-Präsidenten. Gibt es einen verbalen Showdown beim Super Bowl? Gut möglich.

Wer am Sonntag um die Football-Meisterschaft kämpft, ist schon fast nebensächlich. Ein anderer Showdown hat den Sport verdrängt: Latin-Rap-Superstar Bad Bunny gegen Donald Trump. Seit bekannt wurde, dass der Puerto-Ricaner die Halbzeit-Show bestreitet, wettert das rechte Amerika gegen Benito Antonio Martínez Ocasio, wie er bürgerlich heißt. Und seit seinem Auftritt bei den Grammys, wo der 31-Jährige die Trophäe für sein Album "Debi tirar más fotos" entgegennahm und gegen die ICE-Einsätze Stellung bezog, hat sich die Debatte noch aufgeladen.

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Trump wird – anders als vergangenes Jahr – nun doch nicht das Endspiel besuchen, das in Santa Clara, Kalifornien stattfindet. Ein erster Rückzieher? Und wird Bad Bunny nach den Grammys noch einen drauflegen? Sehr gut möglich, aber wenn, dann wird es der ehemalige Audiovisuelle-Kommunikations-Student auf seine eigene, sehr smarte und witzige Weise tun. Fünf Gründe, weshalb Bad Bunny Bad Donnie einen einschenken könnte.

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