Zeit für die Preisverleihungen in Hollywood: Den Anfang machten die Critics Choice Awards – bei denen Kylie Jenner und Timothée Chalamet von Doppelgängern überrascht wurden.

In Hollywood hat die "Award season" begonnen, die Zeit der Preisverleihungen – angefangen mit den "Critics Choice Awards": Dabei ehren die Kritiker die besten Filme des vergangenen Jahres. Nominiert waren Stars wie Ariana Grande (für "Wicked: Teil 2"), Timothée Chalamet (für "Marty Supreme"), Leonardo DiCaprio (für "One Battle After Another") oder Emma Stone (für "Bugonia"). Gefeiert wurde am 4. Januar im Barker Hangar in Santa Monica, Kalifornien.

Die Geschichte des Abends lieferte Chalamet, der als bester Hauptdarsteller geehrt wurde und in seiner Dankesrede seiner "Freundin der letzten drei Jahre", Kylie Jenner, eine Liebeserklärung machte – erstmals öffentlich. Jenner schmolz auf ihrem Platz dahin, und der Boulevard hatte seine Story. Aber natürlich gab es auch traurige Momente, schließlich starben im vergangenen Jahr Filmgrößen wie Diane Keaton und Rob Reiner, der im Dezember mit seiner Frau Michelle getötet wurde; der gemeinsame Sohn Nick steht unter Tatverdacht und befindet sich in Haft. 

An Reiner wird gewiss auch bei den kommenden Verleihungen erinnert werden – wie den Golden Globes, die noch im Januar vergeben werden, den Art Directors Guild Awards, die im Februar folgen. Und natürlich bei den Oscars, die im März das große Finale der "Award season" in Hollywood bilden.

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