Prinz George ist erst zwölf Jahre alt, doch so langsam beginnt auch für ihn der richtige Ernst des Lebens.

Noch hält der britische König Charles III. (77) das Zepter fest in der Hand, aber irgendwann werden die folgenden Generationen übernehmen. Dessen sind sich auch Thronfolger Prinz William (43) und Ehefrau Prinzessin Kate (43) bewusst. Ihren ältesten Sohn, Prinz George (12), führen sie daher bereits behutsam an seine künftigen Aufgaben heran - schließlich soll er einmal König werden, wenn sein Großvater und Vater in hoffentlich erst vielen Jahren verstorben sind.

Prinz George steht derzeit an zweiter Stelle der britischen Thronfolge - vor seinen Geschwistern Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7). Zwar wollen William und Kate ihn auch noch Kind sein lassen, dass ihm aber eine besondere Zukunft bevorsteht, dürfte auch George schon lange wissen. Royal-Historikerin Marlene Koenig spekulierte im vergangenen Sommer im Gespräch mit dem Magazin "Us Weekly", dass ihm seine künftige Rolle im Rahmen des Todes von Queen Elizabeth II. (1926-2022) wohl erstmals richtig bewusst geworden sein dürfte. Vermutlich hätten Prinz William und Prinzessin Kate "diese Änderungen" inzwischen mit ihrem Sohn besprochen.

Prinz George: Engagiert und voller Selbstvertrauen

Ein perfektes Beispiel dafür, wie seine Eltern den jungen Royal nach und nach immer weiter involvieren, war etwa auch in den Rückblicken zu sehen, die auf dem offiziellen Instagram-Account von Kate und William gerade erst im Rahmen des Jahreswechsels geteilt wurden. Ein zuvor unveröffentlichtes Bild zeigte den Thronfolger zusammen mit seinem Sohn im Gespräch mit einem Veteranen.

Die Aufnahme entstand im letzten Mai, als König Charles III. und Königin Camilla (78) Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg zum Tee geladen hatten. Auch Mama Kate war zugegen und warf einen Blick auf den royalen Spross. Russell Myers vom "Daily Mirror" durfte das Ganze damals vor Ort verfolgen und erklärte dem US-Magazin "People", dass George "sehr engagiert" gewirkt habe. Es habe den Eindruck gemacht, dass er trotz seines jungen Alters in den vergangenen Jahren viel Selbstvertrauen hinzugewonnen habe.

"Es ist eine ziemliche Verantwortung, sich mit Veteranen zusammenzusetzen und so zu plaudern. Es war unglaublich", fügte ein anonymer Insider hinzu. Weitere vereinzelte Auftritte an der Seite seiner Eltern folgten über die vergangenen Monate - etwa bei Trooping the Colour, der Militärparade, mit der im Juni jährlich der Geburtstag des Monarchen gefeiert wird. Gemäß der Tradition versammelte sich die Königsfamilie auch 2025 auf dem Balkon des Buckingham-Palastes. George, seine Geschwister und seine Eltern zeigten sich an der Seite des Königs.

Der Informant sprach von einem "langsamen Spiel" von Kate und William. Die beiden würden ihren Sohn George damit zu ihren eigenen Bedingungen an alles heranführen.

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